Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!

Kondolenz schreiben

Melanie Meixner-Reichertgestorben am 9. Mai 2017

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Gerd Abbing
schrieb am 2. September 2017 um 16.28 Uhr

Ein kleiner Engel kam, lächelte und kehrte
um …
Liebe Traudl, lieber Alfred,
Ich hab erst heute erfahren das Melanie von uns gegangen ist.
In Gedanken bin ich bei Euch.
Ich wünsche euch viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Euer Gerd Abbing

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Marianne Minkus
schrieb am 2. September 2017 um 16.16 Uhr

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flücht'ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
aus Gottes Hand in Gottes Hand.
Ludwig Uhland


Liebe Familie Meixner,
durch zufall haben wir von ihrem schweren Verlust erfahren.
Und senden Ihnen und Herrn Reichert unsere Herlichste Anteilnahme.
Lydia Minkus geb.Abbing und Familie

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Gudrun Chmiel
schrieb am 13. Mai 2017 um 20.20 Uhr

Liebe Frau Meixner und lieber Herr Meixner,

es tut mir unendlich leid, von Krankheit und Sterben Melanies zu erfahren.
Als meine beste Freundin aus Kindertagen habe ich sie nie vergessen, auch wenn unser Kontakt leider in den vergangenen Jahrzehnten abgerissen ist. Ich habe öfter an sie gedacht, als Sie vielleicht denken mögen, nur den Mut und die Energie nie aufgebracht Kontakt zu knüpfen. Das bereue ich jetzt sehr. Gerne hätte ich von ihr auch im "Erwachsenenleben" mehr gewusst. Zu lange glaubt man, das würde schon irgendwann klappen, wenn man sich zufällig mal wieder begegnet.
Melanie hat mir so noch mit auf meinen Weg gegeben:" Nicht auf irgendwann warten!"

Ich wünsche Ihnen unendlich Kraft, Ihr Leben ohne Melanie weiterzuführen! Gleiches gilt selbstverständlich für Melanies Mann und die ganze Familie und alle Freunde.

Ich vertraue darauf, dass wir uns irgendwann wiedersehen!

"Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand."

Gudrun

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Müller Peter + Irene
schrieb am 12. Mai 2017 um 14.41 Uhr

Wachet und betet,
denn Ihr wisset weder den
Tag noch die Stunde,
wann der Herr kommen wird.

Liebe Traudel, lieber Alfred,
wir stehen immer noch unter dem Einfluß der traurigen Hiobsbotschaft. Seit der Kenntnis um die schwere Erkrankung von Melanie lässt uns das Wissen darüber nicht mehr los. Wir haben mit Euch gehofft, haben gebetet, alles möge sich letztlich zum Guten wenden. Dennoch musste Melanie scheiden aus diesem Dasein. Unser Wunsch, unser Gedenken zielt jetzt nach Höherem. Möge Eure Tochter nach unserem christlichen Glauben jetzt im Himmel und von dort aus stets bei uns sein.
Das wünschen wir von ganzem Herzen.